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Automobil- und Motorsportclub Hamm e.V. im ADAC


Pylonenfehler kostet Kornfeld den vierten Platz
Werner Zebedies am 03.11.2016 um 23:39 (UTC)
 


Am Samstag, den 29.10.2016 war der ADAC Bundesendlauf der Slalom Youngster 2016. Es trafen sich die je drei besten Slalompiloten der Youngster und der Young Driver aus den Regionalvereinen des ADAC aus ganz Deutschland. Insgesamt gingen 94 Piloten an den Start. Vom ADAC Westfalen hatten sich der neue Westfalenmeister Philipp Kornfeld und der zweitplatzierte Jan-Philipp Zebedies, beide AMC Hamm, und Nicolas Hillenbrand vom MSC Bergstadt- Rüthen in der Klasse der Young Driver (Fortgeschrittene mit 47 Startern) qualifiziert. In der Klasse der Youngster (Einsteiger ebenfalls 47 Starter) war der AMC Hamm in diesem Jahr nicht vertreten. Hier hatten sich aber die drei Piloten Jan Enthof (MSC Bergstadt-Rüthen), Nico Verbücheln (Olper AC) und Maurice Brinkmann (AC Oelde) qualifiziert. Diese sechs Fahrer bildeten die Mannschaft des ADAC Westfalen und kämpften um die Mannschaftswertung der Regionalvereine.

Ausgetragen wurde der Endlauf nicht wie ursprünglich geplant auf der Anlage am Hockenheimring, sondern auf der Kartbahn im benachbarten Walldorf. Gefahren wurde in der Klasse der Fortgeschrittenen auf einem Opel Corsa. In der Klasse der Einsteiger auf einem Opel Adam.

Nach der Dokumenten- und Helmabnahme sowie der Streckenbesichtigung und Fahrerbesprechung ging es um 09:00 Uhr für die ersten Lenkradakrobaten an den Start. Gestartet wurde im Klassenwechsel. Somit war genügend Zeit für den Fahrerwechsel, da nur zwei Fahrzeuge für diese Veranstaltung zur Verfügung standen.



Als erster der beiden AMC-Piloten ging Philipp Kornfeld mit der Startnummer 56 an den Start und absolvierte seinen Trainingslauf mit einer Zeit von 82,40 Sekunden und drei Pylonenfehler. Jan-Philipp Zebedies, Startnummer 82, war mit dem Opel Corsa nur acht hundertstel Sekunden langsamer aber fehlerfrei. In den anschließenden Wertungsläufen ging es dann richtig zur Sache. Hier durfte man keine Pylone reißen, denn das hätte je Pylone drei Strafsekunden ausgemacht. Und bei der engen Leistungsdichte der Spitzenfahrer hätte das einen unaufholbaren Abrutsch bedeutet. Somit hieß es nun volle Konzentration. Ja keinen Fehler machen. Aber trotzdem die Ziellinie mit der schnellsten Zeit im Teilnehmerfeld überqueren. Kornfeld schaffte es, seine Zeit vom Trainingslauf um siebenhundertstel Sekunden zu unterbieten. Und das fehlerfrei.



Nach dem ersten Durchgang hieß das für ihn mit 82,33 Sek. Platz vier. Zebedies konnte sich nicht verbessern und kam mit 83,05 Sek. auf Rang elf. Dann die Entscheidung. Kornfeld wusste, dass er das Potenzial hat um aufs Podest zu fahren und konnte sich mit einer Zeit von 82,15 Sek. nochmal steigern. Fürs Podest hatte das dann doch nicht gereicht. Aber für den vierten Platz. Ja! Wenn sich da nicht ein Pylonenfehler eingeschlichen hätte. Die drei Strafsekunden dafür ließen ihn mit einer Gesamtzeit von 167,48 auf Rang 28 abstürzen. Zebedies konnte sich im zweiten Wertungslauf auch noch einmal geringfügig verbessern und kam mit 166,05 Sek. auf Rang 13. Sieger in der Klasse der Fortgeschrittenen wurde Maximilian Leuz (162,49 Sek.) vom ADAC Würtemberg und konnte damit seinen Titel vom Vorjahr verteidigen. Auf Rang zwei schaffte es Lukas Daniels (163,30 Sek.) vom ADAC Mittelrhein vor Philipp Varlemann (164,00 Sek.) vom ADAC Nordbayern. Der dritte Starter vom ADAC Westfalen, Nicolas Hillenbrand, erreichte mit 165,47 Sek. Platz sieben.



In der Klasse der Einsteiger konnte Maurice Brinkmann vom AC Oelde mit einem dritten Platz das beste Ergebnis der Starter vom ADAC Westfalen einfahren. Nico Verbücheln vom Olper AC kam mit einem Pylonenfehler auf Rang 30 und Jan Enthof vom MSC Bergstadt-Rüthen mit zwei Pylonenfehler auf Rang 44.

Für die Mannschaftswertung, in der die beiden besten Fahrer der beiden Klassen gewertet wurden, kam der ADAC Westfalen auf Platz sieben.

In einem besonderen Rahmen findet am 04. Dezember in der Dortmunder Westfalenhalle noch die ADAC Sportlerehrung statt. Damit ist dann die Slalomsaison 2016 beendet und wir freuen uns auf eine neue spannende und erfolgreiche Saison 2017.
 

Hoffnung ging leider nicht in Erfüllung
Werner Zebedies am 30.09.2016 um 10:09 (UTC)
 


Erst war Jan-Philipp Zebedies einer von knapp 1000 Bewerbern bei der ADAC Opel Rallye Academy. Dann war er einer der 156 ausgesuchten und geladenen Teilnehmer des ersten Sichtungslehrganges der Stufe 1 im Opel Test Center in Dudenhofen. Hier qualifizierte er sich für die Stufe zwei und war einer der 28 besten Fahrer und Beifahrer die vom 23. bis 25. September 2016 zum Basis-Lehrgang nach Ahlhorn eingeladen wurden. Und hier ging es richtig zur Sache!

An diesem Wochenende hatten die beiden ADAC Instruktoren Maik Steudten und Sebastian Geipel die schwierige Aufgabe die besten vier Piloten und vier Copiloten für die Teilnahme am Top-Lehrgang zu ermitteln. Während einige der 14 Fahrer und 14 Beifahrer schon Rallyeerfahrungen nachweisen konnten, gab es natürlich auch einige ohne oder mit Erfahrungen in anderen Motorsportarten.

Jan-Philipp Zebedies hatte zwar noch keine Erfahrung im Rallyesport. Nur mal im Jahr 2010 während eines Beifahrerlehrganges etwas in den Rallyesport hineingeschnuppert. Das war nur Theorie. Aber er machte sich dennoch Hoffnungen auf ein Weiterkommen hier in Ahlhorn.

Am ersten Tag, nach einer theoretischen Einweisung in den Ablauf einer Rallye und weiteren Themen, die zur Erlangung der Rallye-Lizenz erforderlich sind, ging es am zweiten Tag zum praktischen Teil über.



Neu für die meisten Fahrer war dabei das Fahren auf Schotter. Auch Zebedies hatte das vorher noch nicht trainiert und entsprechend hoch war der Spaßfaktor. Aber er merkte auch recht schnell, dass es doch ein anderer Schwierigkeitsgrad war als nur auf Asphalt zu fahren und machte entsprechend seine Erfahrungen. Mit auf dem Plan für Tag zwei stand auch noch die Teamarbeit. Fahrer und Beifahrer mussten gemeinsam einen Aufschrieb, also das Bordbuch erstellen.



Am dritten und entscheidenden Tag war dann erst das Fahren nach Bordbuch angesagt. Nach der Mittagspause kam die Stunde der Wahrheit. Die Theoretische und Praktische Prüfung standen an und die Jury hatte nun die knifflige Aufgabe aus den 28 talentierten Teilnehmern ihre acht Kandidaten für den Top-Lehrgang herauszupicken.

Die Prüfung für die Rallyelizenz hat Jan-Philipp Zebedies bestanden und bekam entsprechendes Zertifikat überreicht. Die Hoffnung am Top-Lehrgang im Oktober teilzunehmen ging für ihn aber nicht in Erfüllung. Zebedies: „Es war ein super Wochenende. Glückwunsch an die Kandidaten, die es in die nächste Runde geschafft haben. Die Jury hatte es nicht einfach, die richtigen Kandidaten auszuwählen. Alle präsentierten sich in Topform und auf sehr hohem Niveau. Ich habe viel Spaß gehabt und dabei auch viele neue Erfahrungen gemacht. Dem Rallyesport bin ich ein großes Stück nähergekommen. Und wer weiß, was die Zukunft noch so bringt.“

 

Drei Meistertitel für den AMC-Hamm
Werner Zebedies am 13.09.2016 um 02:05 (UTC)
 



Den achten und somit letzten Lauf des ADAC Youngster Slalom Cup 2016 hat der MFC Auf dem Schnee Herdecke in Witten auf dem Gelände des Möbelhauses Ostermann am 11.September 2016 veranstaltet. In der Klasse der Young Driver stand Philipp Kornfeld ja schon vorzeitig als Sieger dieser Saison fest. Offen war, ob Luca Hellweg in der Klasse der Einsteiger seine Tabellenführung noch in diesem Lauf verteidigen konnte. Und er konnte. Mit zwei fehlerfreien Läufen und einer Zeit von 2:49,69 Minuten holte Hellweg sich den dritten Platz. Damit sicherte er sich nicht nur den Meistertitel, sondern qualifizierte sich auch für die Endläufe dieser Saison.

In der Klasse der Young Driver lief es nicht ganz wie gewohnt. Schon im ersten Wertungslauf kamen nicht nur alle drei Fahrer vom AMC Hamm Sebastian Kalthoff, Philipp Kornfeld und Jan-Philipp Zebedies mit je einer geworfenen Pylone ins Ziel, sondern auch die beiden Verfolger Nicolas Hillebrand vom MSC Bergstadt Rüthen und Marvin Otterbach vom AMC Burbach. So entschied sich alles im zweiten Wertungslauf. Den Klassensieg holte sich Alexander Richter vom AC Oelde mit einer Zeit von 2:42,74 Minuten. Er hatte zwei schnelle und zwei fehlerfreie Wertungsläufe absolviert. Kornfeld (2:44,17) musste sich nach sechs Siegen in dieser Saison mal mit dem zweiten Platz zufriedengeben, vor Zebedies (2:46,48), der mit dem dritten Platz seinen zweiten Platz in der Tabelle verteidigte. Beide qualifizierten sich für den Bundesendlauf. Sebastian Kalthoff (2:47,80) kam auf Rang sechs. Damit schaffte er in der Tabelle nicht den erhofften Sprung auf Platz drei und musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufriedengeben.

Der Mannschaftssieg ging ebenfalls an die Fahrer des AMC Hamm. Damit blieben sie auch in der Mannschaftswertung Tabellenführer und holten sich den dritten Meistertitel in dieser Saison.
 

Eine Runde Weiter
Werner Zebedies am 06.09.2016 um 16:09 (UTC)
 



Jan -Philipp Zebedies vom AMC-Hamm war einer der knapp 1000 Bewerber für die ADAC Opel Rallye Academy und wurde vom 03. bis 04. September 2016 in das Opel Test Center nach Rodgau-Dudenhofen zum Basis Camp eingeladen. Hier musste er an zwei Tagen vor erfahrenen Rallye- und Rundstreckenpiloten unter Beweis stellen, dass er von den 156 Teilnehmern des Basis Camps einer der 28 besten Fahrer ist. Seine fahrerischen Qualitäten, die er u. a. mit einem Corsa OPC und einem 280 PS starkem Astra OPC der Jury vorführte, und das Potential, das wohl noch in ihm steckt, reichten aus, um die Jury zu überzeugen. Denn am Ende der Veranstaltung erhielt er nicht nur eine Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Basis Camp sondern auch noch ein Opel Adam als Modell, welches ihm als Symbol für die weitere Teilnahme der Stufe zwei an der ADAC Opel Rallye Academy überreicht wurde.

Weitere Bilder und Berichte zur ADAC Opel Rallye Academy:

Bilder zur ADAC Opel Rallye Academy

Riesige Begeisterung für ADAC Opel Rallye Academy


Riesiges Interesse an der ADAC Opel Rallye Academy

 

Kornfeld sichert sich vorzeitig den Meistertitel
Werner Zebedies am 01.09.2016 um 08:39 (UTC)
 



Nach einer 10-wöchigen Sommerpause ging es am 28.August mit dem siebten Lauf im ADAC Youngster-Slalom-Cup in Rüthen weiter. Bei herrlichem Wetter zeigten die Motorsportler vom AMC Hamm e. V. im ADAC, dass sie nicht nur nichts verlernt hatten, sondern auch gewillt waren ihre Tabellenführungen zu verteidigen.

In der Klasse der Einsteiger, in der Luca Hellweg vom AMC Hamm derzeit die Tabelle anführt, fuhren die Piloten vom MSC Bergstadt Rüthen voll auf Angriff. Auf der hauseigenen Strecke war gegen die beiden Favoriten vom MSC Bergstadt Rüthen Luc Wagner und Niklas Block kein Kraut gewachsen. Sie spielten ihre Überlegenheit voll aus. Luc Wagner gewann die Klasse mit einer Gesamtzeit von 2:21,69 Minuten dicht gefolgt von seinem Teamkollegen Niklas Block (2:21,86Minuten). Dritter in der Klasse wurde Luca Hellweg (2:25,06 Minuten). Die beiden Rüthener rückten zwar in der Tabelle etwas näher an Hellweg heran. Aber Hellweg bleibt weiterhin Tabellenführer bei den Einsteigern mit einem Vorsprung von 4,69 Punkten vor Niklas Block. Ob Luca Hellweg den Meistertitel 2016 holt hängt nun vom letzten Lauf in Witten ab.

In der Klasse der Young Driver starteten Sebastian Kalthoff, Philipp Kornfeld und Jan-Philipp Zebedies vom AMC Hamm. Kornfeld, der aktuelle Tabellenführer seiner Klasse, zeigte hier in Rüthen nicht nur, dass er mit einer Zeit von 2:20,43 besser ist als seine beiden Teamkollegen, sondern auch besser ist als Nicolas Hillebrand (2:23,49) vom MSC Bergstadt Rüthen. Hillebrand musste sich auf Platz vier, hinter dem Team vom AMC Hamm einreihen. Jan-Philipp Zebedies (2:22,06) wurde zweiter vor Sebastian Kalthoff (2:22,13) der damit das Podest für den AMC Hamm komplettierte.

Kornfeld holte sich somit vorzeitig den Meistertitel in der Klasse der Young Driver. Mit einem Vorsprung von 10,21 Punkten kann er von keinem seiner Konkurrenten mehr eingeholt werden und sicherte sich somit die Fahrkarte zu dem Bundesendlauf.

Auch Zebedies, der seinen Platz zwei in der Tabelle verteidigte, hat die Teilnahme am Bundesendlauf sicher. Denn die drei Klassenbesten fahren zum Endlauf und er kann maximal noch auf Rang drei im letzten Lauf zurückfallen.

Sebastian Kalthoff, der durch seine Topleistung in den letzten drei Läufen bis auf Platz vier in der Tabelle kletterte, hat nun noch eine Chance auf den dritten Platz in der Meisterschaft.

In der Mannschaftswertung konnte der MSC Bergstadt-Rüthen die meisten Punkte in diesem siebten Lauf sammeln und sich knapp vor dem AMC Hamm und dem AC Oelde platzieren. In der Tabelle bleibt der AMC Hamm allerdings unangefochten erster vor dem MSC Bergstadt-Rüthen und dem AC Oelde.

Am 11.September 2016 findet der achte und somit letzte Vorlauf zum ADAC Youngster Slalom Cup statt. Dort wird sich zeigen, ob die gesteckten Ziele der Hammer Motorsportler noch erreicht werden. Es bleibt also noch spannend.
 

Pole-Position und erste Führungs-km für Max Grün auf dem Nürburgring
Andreas Grün am 29.08.2016 um 22:36 (UTC)
 


Anfang August fanden auf der Sprintstrecke des Nürburgrings die Läufe 7 und 8 zur Deutschen-Amateur-Rundstrecken-Meisterschaft statt.

Das Team Grün war zum ersten Mal mit einem Rennwagen auf dieser Strecke und so wurde das freie Training für die Abstimmung des BMW 325i verwendet.

Dieses gelang so gut, das Max Grün im Qualifying die beste Zeit herausfahren konnte.

Von der Pole-Position führte der Hertener Schüler das Feld der 24 Tourenwagen ins erste Rennen. Ende der Start-Ziel-Geraden jedoch zog der bisher härteste Konkurent, Philipp Albuschat auf seinem Golf Turbo vorbei. Durch geschickte Linienwahl in der Mercedes-Arena konnte Max Grün den Golf ausgangs des Arena allerdings überraschen und die Führung wieder übernehmen. Diese hielt 3 Runden, dann kam der VW auf der Geraden wieder am BMW vorbei. So blieb es bis ins Ziel, Max konnte zwar dicht folgen, aber keinen Angriff mehr starten.

Zum 8.Lauf ging es also von Platz 2 ins Rennen. Sofort nach dem Start heftete sich Max an die Stoßstange des Golf Turbo. Runde um Runde versuchte Max alles, zuckte immer mal wieder aus dem Windschatten raus, bremste so spät er konnte, doch er fand keinen Weg vorbei.

So ging es in die letzte Runde. Dann in der Veedol-Schikane kam der Golf etwas weit zu raus, Max sah seine Chance gekommen und stach in die Lücke. Seite an Seite ging es auf die letzte Kurve zu. Die Fahrzeuge berührten sich kurz, Max musste zurück ziehen und lief als zweiter mit minimalem Rückstand ein.

„Auch wenn ich heute knapp vorm ersten Sieg war“ so Max Grün „ und mich doch wieder mit Platz zwei zufrieden geben muss, bin ich nicht unzufrieden mit dem Renntag. Das Auto haben wir perfekt hinbekommen was auch die Pole-Position im Qualifying zeigt. Wir waren so dicht dran, wie noch nie. Das es gegen den Golf Turbo schwer ist, wussten wir vorher. Doch wir werden nicht aufgeben, und uns weiter verbessern. Irgendwann wird es dann klappen. Am 11. September gibt es hierzu die nächsten Chance. Dann treten wir auf der Müllenbachschleife des Nürburgrings parallel zur DTM wieder an.“

Fans vom Team Grün erhalten weitere Info´s, Bilder und Onboard-Videos auf Facebook unter “Max Grün Racing”.
 

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