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Unser Vereinslokal
Der AMC-Clubabend findet jeden 2. Dienstag im Monat ab 20:00 Uhr in der Isenbeck-Deele statt.
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Automobil- und Motorsportclub Hamm e.V. im ADAC
Touristiktermine 2019 des AMC Hamm
Werner Zebedies am 17.01.2019 um 19:58 (UTC) | |
Ausschreibung Youngster Slalom Cup 2019
Werner Zebedies am 15.01.2019 um 00:16 (UTC) | | Liebe Motorsportfreunde!
Der ADAC Westfalen hat die Ausschreibung für den ADAC Youngster Slalom Cup 2019 veröffentlicht.
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Daven Harder siegt in Wittgenborn
Werner Zebedies , Bilder: Olga Harder am 24.09.2018 um 16:17 (UTC) | |
Am vergangenen Wochenende fand der sechste Lauf im Westdeutschen ADAC Kart-Cup (WAKC) in Wittgenborn auf dem Vogelsbergring statt. Der 13-jährige Daven Harder vom AMC Hamm startete in der Klasse World Formular. Auf regennasser Rennstrecke lieferte er sich einen harten Kampf mit seinen Kontrahenten und konnte sich letztendlich behaupten. Er überquerte als erster die Ziellinie und stand anschließend zum ersten Mal in dieser Saison ganz oben auf dem Siegerpodest.
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Impressionen Hamm erFahren 2018
Werner Zebedies am 27.08.2018 um 07:21 (UTC) | |
Daven Harder startete für den AMC Hamm beim WAKC in Harsewinkel
Werner Zebedies am 03.06.2018 um 20:27 (UTC) | |
Jonas Kaiser startet mit Platz fünf in die neue Saison
Werner Zebedies am 16.04.2018 um 17:02 (UTC) | | Großes Desaster zum Saisonstart bei den Young Drivern
Mit den vier Slalompiloten Philipp Kornfeld, Jonas Kaiser, Jan-Philipp Zebedies und Sebastian Kalthoff ging der AMC-Hamm am Sonntag den 15. April in die neue ADAC Youngster-Slalom-Cup-Saison 2018. Mit 63 eingeschriebenen Startern wurde der erste Lauf vom MSC Soester Börde / MSC Harsewinkel im Emstalstadion in Harsewinkel ausgerichtet. In der Klasse der Junioren ging der 17-jährige Jonas Kaiser an den Start. Im letzten Jahr hatte er mit dem Automobilslalom begonnen und konnte sich in der Gesamtwertung einen guten fünften Platz erkämpfen.
Nach der Begrüßung und einer Streckenbegehung ging es bei strömenden Regen pünktlich um neun Uhr mit den Trainingsläufen los. Auch der erste Wertungslauf fand noch im Regen statt. Hier konnte Jonas Kaiser mit einer fehlerfreien Zeit von 55,69 Sekunden zufrieden sein. Viele seiner 22 Kontrahenten waren wohl schneller als er. Aber sie machten Fehler. Viele Fehler. Es war wohl für die jungen Piloten nicht ganz so einfach den Mazda 2 über den nassen Asphalt sicher durch den Parcours zu bewegen. Dann, zum zweiten Wertungslauf, hörte es auf zu Regnen. Hier behielt Jonas Kaiser ebenfalls die Nerven und steuerte das Slalomauto sicher und fehlerfrei über die jetzt nicht mehr ganz so nasse Fahrbahn. Dabei konnte er seine Zeit um über zwei Sekunden verbessern. Mit einer Gesamtzeit von 1:49,18 Minuten belegte er am Ende einen guten fünften Platz und konnte seinen ersten Pokal der neuen Saison mit nach Hamm nehmen.
Zur Mittagszeit zeigte sich die Sonne wieder. Der Asphalt trocknete recht schnell ab und der Parcours versprach damit schnellere Zeiten. Philipp Kornfeld durfte in der Klasse der Young Driver als erster seinen Trainingslauf absolvieren. Und hier fing das Desaster an. Die Zeitmessanlage streikte und Kornfeld hatte somit keine Orientierungsmöglichkeit wie schnell er denn heute hier in Harsewinkel war. Etwas später absolvierten Sebastian Kalthoff (47,76) und Jan-Philipp Zebedies (47,78) ihre Trainingsläufe und lagen mit den Zeiten an der Spitze der mit 23 Startern belegten Klasse.
Im ersten Wertungslauf legte Kornfeld dann mit einer Zeit von 47,89 Sek. vor. Fehlerfrei so wie es schien. Als direkter Starter danach fuhr Jan Enthof vom MSC Bergstadt Rüthen. Mit einer Zeit von 47,09 Sek war er doch wesentlich schneller unterwegs als Kornfeld. Allerdings wackelte da wohl eine Pylone. Fehler? Danach gab es dann wieder Probleme mit der Zeitmessanlage. Ein Fahrer musste seinen Wertungslauf wiederholen. Als dann Sebastian Kalthoff zu seinem ersten Wertungslauf an den Start musste. Seine Zeit: 44,18 Sek zeigte die Tafel an. Im Zeitmesswagen war man irritiert. Hatte die Zeitmessanlage doch zwei Zeiten ausgewiesen. Neben der 44er Zeit gab es noch eine 48er Zeit. Jetzt hätte jeder erwartet, dass hier der Lauf von Sebastian Kalthoff hätte wiederholt werden müssen. Wie auch schon bei dem Fahrer zuvor. Dies veranlassten die Verantwortlichen allerdings nicht. Stattdessen ging es weiter. Jan-Philipp Zebedies konnte mit 47,96 Sek in seinem 1. Wertungslauf seine Zeit vom Trainingslauf nicht verbessern. Blieb aber fehlerfrei.
Dann im zweiten Wertungslauf legte Kornfeld mit einer 47,07 gut vor. Enthof konterte mit einer Zeit von 46,77. Kalthoff fuhr eine 47,76 fehlerfrei und Zebedies eine 47,40 mit einem Pylonenfehler. Es blieb also spannend. Bis zum Aushang der Zeitenliste. Hier wurde ausgewiesen, dass Enthof mit zwei fehlerfreien Läufen und einer Gesamtzeit von 1:33,86 Min. den Klassensieg errungen hatte. Auf Platz zwei stand Kalthoff. Ihm wurde die Zeit von 44,18 Sek. im ersten Wertungslauf anerkannt. Allerdings hatten die Streckenposten ihm wohl einen Pylonenfehler aufgeschrieben. Dafür bekam er dann drei Strafsekunden. Aber immerhin Platz zwei. Die Freude währte aber nicht lange.
Kurze Zeit später wurde die Ergebnisliste gegen eine neue ausgetauscht. Hier stand dann Sebastian Kalthoff nicht mehr auf Rang zwei, sondern mit einer Gesamtzeit von 1:39,17 Min. auf Rang 13. Das Schiedsgericht hatte sich wohl umentschieden und die zweite Zeitmessung mit 48,41 Sek. als die richtigere ausgewählt. Zebedies kam mit einer 1:38,36 auf Rang neun. Auch Philipp Kornfeld wunderte sich über seinen Platz sieben mit einer 1:37,96. Hatte er sich doch einen Podestplatz ausgerechnet. Ihm wurde aber ebenfalls ein Fehler im ersten WL zuerkannt, den er seiner Meinung nach nicht gemacht hatte. Er reklamierte dieses beim Schiedsgericht. Aber ohne Erfolg.
Direkt nach dieser Reklamation gab ein weiterer Fahrer beim Schiedsgericht zur Kenntnis, dass er einen Pylonenfehler in seinem Wertungslauf gemacht habe, der aber in seiner Zeitaddition keine Berücksichtigung fand. Dieser Einwand wurde mit der Begründung abgelehnt, dass das jetzt nicht mehr zu bearbeiten sei, weil der zuständige Sachrichter nicht mehr vor Ort sei.
Alles in Allem war das für die Young Driver vom AMC Hamm nicht der Start in die neue Saison, den sie erwartet hatten. Aber immerhin stehen jetzt noch sieben weitere Meisterschaftsläufe an. Hier hoffen sie dann auf eine bessere Aufmerksamkeit bei den Streckenposten und korrekte Entscheidungen bei den Verantwortlichen.
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